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Mihalys_Mütter Trailer

Choreographic Sketches and Text: Jo Mhaly | Production and Dance: Emilia de Fries | Camera and Edit: Christina Voigt | Choreographic Coaching and Movement Direction: Lois Alexander | Outside Eye:
Maria Walser | Music and Composition: Pauline Oliveros “The Roots of the Moment” 1988 | In Association with: GVL, Neustart Kultur | Thanks to: Tanzarchiv Köln, Akademie der Künste Berlin, Theaterhaus Berlin Mitte

🇩🇪
Dank eines GVL Stipendiums im Rahmen von Neustart Kultur, konnte ich für ein Drehbuch recherchieren und einen Kurzfilm produzieren. Mein Team bestehend aus vier Frauen und vielen Helfer*innen hat eine eigene Form um die Choreografie herum kreiert und so darf der Kurzfilm hoffentlich bald auf einem Festival Premiere feiern.

Der Film (oben der Trailer dazu) zeigt eine von Jo Mihalys mimischen Tänzen “Mütter”, die von uns frei weiter entwickelt wurde. Der Ausdruck handelt von Frauen*, die Kinder gebären die sie an den Krieg verlieren, sie wieder gebären und erneut an den Krieg verlieren.

Die Idee eines Spielfilms über die Wahlberliner Tänzerin und spätere Schriftstellerin Jo Mihaly, der wie vielen anderen ihrer Kolleg*innen die Flucht vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges mit ihrer einjährigen Tochter gelungen ist, soll von ihrem inspirierenden Schaffensweg als Künstlerin handeln.

Während der Dreharbeit war ich im 7. Monat schwanger und bin stolz damit für mehr Sichtbarkeit von schwangeren Schauspieler*innen beizutragen.

🇫🇷
Grâce à une bourse „GVL“ dans le cadre de „Neustart Kultur“, j’ai pu rechercher un scénario et produire un court métrage. Mon équipe, composée de quatre femmes et de nombreuses aides, a créé sa propre forme autour de la chorégraphie et j’espère que le court métrage pourra bientôt célébrer sa première dans un festival.

Le film (la bande-annonce ci-dessus) montre l’une des danses mimiques de Jo Mihaly „Mothers“, que nous avons développée librement. L’expression parle de femmes* qui donnent naissance à des enfants qu’elles ont perdus à la guerre, enfantent à nouveau et perdent à nouveau à la guerre.

L’idée d’un long métrage sur la danseuse berlinoise et plus tard écrivaine Jo Mihaly, qui, comme beaucoup de ses collègues, a réussi à échapper au déclenchement de la Seconde Guerre mondiale avec sa fille d’un an, vise à faire face à son parcours créatif inspirant en tant qu’artiste.

Pendant le tournage j’étais enceinte de 7 mois et je suis fière de contribuer à plus de visibilité pour les comédiennes enceintes.

🇬🇧
Thanks to a „GVL“ grant as part of „Neustart Kultur“, I was able to research a screenplay and produce a short film. My team, consisting of four women and many helpers, has created its own form around the choreography and hopefully the short film will soon be able to celebrate its premiere at a festival.

The film (the trailer above) shows one of Jo Mihaly’s mimic dances “Mothers”, which we freely developed. The expression is about women* who give birth to children they lose to the war, give birth to again and lose to the war again.

The idea of ​​a feature film about the Berlin-based dancer and later writer Jo Mihaly, who, like many of her colleagues, managed to escape the outbreak of the Second World War with her one-year-old daughter, is intended to deal with her inspiring creative path as an artist.

During the shooting I was 7 months pregnant and I am proud to contribute to more visibility for pregnant actors.

 

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90 sek. About Me !!!

Kamera und Konzept Johannes Kühn

Topia – keep smiling und stell dir dich selbst in diesem foto vor

Texte Nora Mansmann, Sylvia Plath, Emilia de Fries
Regie Nora Mansmann
Spiel Emilia de Fries

Fotografie Joachim Gern

Die dritte Welle des Virus flutet Städte, Landkreise und Kommunen, leugnen wird salonfähig und Distanz zum neuen Normal. Topia ist Mitte Dreißig und steckt mitten im zweiten Lockdown. Sie sagt ich bin eine artifizielle person, meint damit aber ihre Schwester, die ihr gleicht wie ein Ei und unterschiedlicher nicht sein könnte. Topia fühlt sich von Geburt an im Dissens. Ihre Schwester ordnet alles um sich herum mithilfe von Zahlen, Listen und Tabellen. The train leaves a line of breath singen sie vereint im Chor und kaum startet das nächste Zoom-Meeting, geht Zerstreuung auf Play in alle winde in alle weiten des weltweiten internets. Den Stillstand der Pandemie kann ihre Schwester sehr genießen obwohl sie zur Risikogruppe gehört. Topia fühlt sich gezwungen, sich neue Strategien zu überlegen. Wir, die Zuschauenden, sind Voyeur*innen – oder sind es die beiden, die uns durch eine Plexiglasscheibe beim Zuschauen zuschauen? Was uns verbindet sind die Stimmen der Welt draussen: Eine Ärztin, eine Krankenschwester, eine Patientin – und Angela Merkel.

Premiere 08. Juni 2021
Dramatische Republik Hauser
Interkulturelles Theater Zentrum Berlin

Derniere 31. Juli 2021
mit Silent-Kopfhörern in der Agon Bäckerei
Haus der Statistik
Trailer https://youtu.be/3EsVHg66das

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Premiere ausstehend !!!

Perfect Day

Texte, Regie, Kamera, Spiel Reiki von Carlowitz, Emilia de Fries, Livio Cecini, Christoph Schulenberger

Auszüge aus der Laudatio von Rüdiger Suchsland (Filmkritiker) beim FDF Filfestival Hamburg zum 1. Preis des Kurzfilmwettbewerbs:

“..eine Provokation, eine Komödie des Intellekts“
PERFECT DAY zeigt den Versuch und das Scheitern von vier ambitionierte und doch vollkommen verlorenen Filmemachern.
“PERFECT DAY ist sein eigenes Making-of. Mit verschiedensten Mitteln voranschreitend beschwört er die Filmgeschichte, den Stummfilm, und reflektiert sein eigenes Tun, das Medium und die Macher. Er macht klar, dass alles Spiel und spielerisch zu nehmen ist, er macht klar, dass es immer auch um Geld geht, dass aber das Ziel lautet, Kunst zu machen, also zu irritieren, zu provozieren, die Erwartungen zu unterlaufen , und die gerade damit auch zu bedienen.”

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O.phélie l’Anarchie
von Emilia de Fries nach Motiven von Shakespeare
Regie u. Spiel Emilia de Fries
Musik Malcolm Kemp
Dramaturgie Linda Sepp u. Marleen Ilg
Bühne u. Kostüm Anna Kurz

Fotografie Kathrin Leisch

O.phélie l’Anarchie
spiegelt die Erfahrungen einer Schauspielerin während der Proben für die Rolle Ophelia in dem Stück Hamlet von Shakespeare wieder. Dem künstlerischen Team ging es bei der Umsetzung um eine Figur, die das vom Autor geschriebene Stück verlässt, um sich selbst eine neue Geschichte zu schreiben. Mit Humor und (Un-)geschick macht sich eine Schauspielerin sprichwörtlich nackt und rechnet mit einer Theaterbranche ab, welche – wie die Figur – in sich selbst feststeckt.

Dauer 50 Min.

Premiere 03. November 2018
Admiralspalst Berlin
Link zur Website www.ophelielanarchie.com

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